Marmelade – eine Welt für sich. Rund 150.000 bis 200.000 Tonnen davon landen pro Jahr auf den Frühstückstischen der Deutschen. Das heißt, dass jeder Bürger durchschnittlich 2,1 kg Marmelade pro Jahr verspeist. Doch was verbirgt sich hinter den Etiketten und Gläsern des beliebten Produkts? Ist ein hoher Preis gleichbedeutend mit guter Qualität?

2. Preis:  Marmelade – Klasse des Gabrieli-Gymnasiums aus Eichstätt

Untersuchungsmethode

Wir haben neun Konfitüren getestet. In jeder Kategorie haben wir Schulnoten von 1 bis 6 vergeben. Das waren unsere Kriterien (Gewichtung in Klammern):

  • Design (6,25 Prozent): Ist die äußere Gestaltung für den Käufer ansprechend? Hebt sich das Design von den anderen Gläsern ab? Welche Wirkung haben die Farbwerte?
  • Kraftaufwand zum Öffnen des Glases (6,25 Prozent): Ist der Deckel leicht zu öffnen oder ist größere Anstrengung nötig?
  • Ergonomie des Glases (6,25 Prozent): Wie liegt das Glas in der Hand? Ist die Oberfläche zu glatt oder zu rau?
  • Konsistenz der Konfitüre auf den ersten Blick (6,25 Prozent): Wirkt die Masse weich oder fest?
  • Verformbarkeit der Konfitüre bei Raumtemperatur (6,25 Prozent): Lässt sich die Masse gut verformen oder sind Fasern und Stückchen enthalten?
  • Streichbarkeit auf einem Brot (6,25 Prozent): Wie verhält sich die Konfitüre in Kontakt mit einem Brot?
  • Farbe (6,25 Prozent): Besitzt die Konfitüre ein appetitliches Rot? Wirkt die Farbe künstlich?
  • Geruch (6,25 Prozent): Ist der Geruch natürlich oder zu süß?
  • Geschmack (50 Prozent): Schmeckt die Konfitüre fruchtig oder unnatürlich? Wie süß ist sie? Wie ist die Konsistenz beim Verzehren? Um eine neutrale Beurteilung zu garantieren, haben wir den Testern hier die Augen verbunden.

Außerdem haben wir 161 Schüler befragt, welche Konfitüre sie zu Hause haben. Zusätzlich wollten wir wissen, welche der neun von uns getesteten Konfitüren den Schülern vom Design am besten gefällt.

Ergebnis

Wir haben in unserem Test festgestellt, dass es durchaus ratsam ist, bei Erdbeermarmelade etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen. Denn schon für ein paar Cent mehr erhält man eine bessere Konfitüre.

Gewinner 2013

Champignons

1. Preis
Champignons

Unser Lieblingsgericht ist die Pilzpfanne, Champignons finden sich ganzjährig in Supermärkten. Wir wollten herausfinden, ob die Champignons mit Keimen oder Schimmelpilzen belastet sind und bei welchen Anbietern wir unsere Champignons kaufen können. Außerdem wollten wir wissen, ob der Preis eine Rolle für die Qualität spielt.
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Spieleverlage

1. Preis
Spieleverlage

Es ist sehr ärgerlich, wenn bei einem Gesellschaftsspiel ein Teil fehlt, eine Spielkarte zerknickt oder die Spielanleitung nicht mehr auffindbar ist. Wir wollten wissen, wie gut der Ersatzteilservice von Spieleverlagen funktioniert. Dazu nahmen wir 8 bekannte Verlage unter die Lupe.
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Marmelade

2. Preis
Marmelade

Rund 150.000 bis 200.000 Tonnen Marmelade landen pro Jahr auf den Frühstückstischen der Deutschen. Das heißt, dass jeder Bürger durchschnittlich 2,1 kg Konfitüre pro Jahr verspeist. Doch was verbirgt sich hinter den Etiketten und Gläsern des beliebten Produkts? Ist ein hoher Preis gleichbedeutend mit guter Qualität?
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Bildungsministerien

2. Preis
Bildungsministerien

Wenn man ein Referat halten muss oder als normaler Bürger an der Schulpolitik interessiert ist, informiert man sich auf der Homepage der Bildungsministerien. Was aber tun, wenn die Informationen auf der Homepage veraltet oder unübersichtlich sind? Deshalb wollten wir wissen, wie gut die Bildungsministerien der Länder ihre Bürger informieren.
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Taschentücher

3. Preis
Taschentücher

Eine Mitschülerin kippte im Klassenzimmer versehentlich eine Wasserflasche um. Schnell waren viele mit den unterschiedlichsten Papiertaschentüchern zur Stelle, um die Überschwemmung zu beseitigen. Wir stellten uns die daher Frage, ob es wohl große Unterschiede gibt. Schließlich möchten wir, das „Beste“ bei uns haben, wenn wir es schlagartig benötigen.
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Spielplätze

3. Preis
Spielplätze

Wir wollten wissen, ob Kinder sich auf den Spielplätzen unserer Stadt sicher bewegen können. Obwohl wir aus dem Spielplatz-Alter schon herausgewachsen sind, war es für uns spannend, Geräte zu testen, die es in unserer Kindheit früher noch nicht gab.
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